Solartechniker und Jungunternehmer Stefan Wallner erläutert der Grünen-Delegation seinen Eigenbaukollektor. Im Bild (von rechts): Stefan Wallner, Andreas Graichen und Roman Rieger. Foto: Hertlein


Freilassinger Anzeiger

Die Sonne heizt so richtig ein

Teisendorf. Die feierliche Eröffnung des Solartechnikbetriebes von Stefan Wallner stellt für die Teisendorf er Grünen einen weiteren Baustein zur Energiewende dar. „Teisendorf ist bei der Nutzung der erneuerbaren Energien bereits heute Vorreiter im Landkreis", betonte Grünen-Ortsvorsitzender Roman Rieger beim Besuch der neuen Lagerräume. Mit dem Schritt, sich als Solartechniker selbständig zu machen und im Gebiet Weidacher Feld in Oberteisendorf seinen Betrieb zu platzieren, leistet Wallner einen weiteren wichtigen Beitrag. So ist wieder ein Gewerbe im Bereich der Solartechnik in der Marktgemeinde angesiedelt worden.

Bei dem Besuch erläuterte der Jungunternehmer dem Grünen-Ortsverband einige Ausstellungsgegenstände. Dazu gehörten Anlagen zur Wohnraumlüftung, eine Wärmepumpe, verschiedene Hackgut- und Pelletsanlagen und ein selbst entwickelter Sonnenkollektor. Diese Kollektoranlagen bieten preiswerte Heizmöglichkeiten durch die Sonne an. 90 Prozent der Energie für die Wassererwärmung und bis zu 35 Prozent der Heizenergie eines normalen Einfamilienhauses lassen sich damit decken. In Kombination mit Holz kann somit eine umweltfreundliche Energiequelle genutzt werden. Wallner verwies darauf, dass es für solche Anlagen auch attraktive Förderungen vom Staat gibt.

Der Grünen-Bundestagskandidat Andreas Graichen zeigte sich erfreut über den Tatendrang des Jungunternehmers und wünschte seinem Betrieb viel Erfolg für die Zukunft.



Südostbayerische Rundschau

Sonne und Holz als Energiequelle nutzen - Ortsverband der Grünen besuchte Solartage bei Stefan Wallner

Teisendorf. Mit der feierlichen Eröffnung des Solartechnikbetriebes Stefan Wallner ist für die Teisendorfer Grünen ein weiterer Baustein zur Energiewende in Teisendorf hinzugekommen. Teisendorf sei bei der Nutzung der erneuerbaren Energien bereits heute Vorreiter im Landkreis, betonte Grünen-Ortsvorsitzender Roman Rieger beim Besuch der Einweihungsfeier für die neuen Lageräume des Solarpioniers.

Mit dem Schritt, sich als Solartechniker selbständig zu machen und im Mischgebiet Weidacher Feld in Oberteisendorf seinen Betrieb zu platzieren, leiste Wallner einen wichtigen Beitrag, in der Marktgemeinde auch weiteres Gewerbe im Bereich der Solartechnik anzusiedeln. Vielleicht durchlaufe Wallners Betrieb ja eine ähnliche Entwicklung wie das Unternehmen „Zukunft Sonne" in Kienberg, wünschte sich Rieger.

Bei dem Besuch erläuterte Wallner gegenüber dem Grünen-Ortsverband einige Ausstellungsgegenstände, so Anlagen zur Wohnraumlüftung, eine Wärmepumpe, verschiedene Hackgut- und Pelletsanlagen, sowie einen von Wallner selbst entwickelten Sonnenkollektor. Damit bietet der Jungunternehmer eine preiswerte Möglichkeit zum Heizen mit der Sonne. Mit dieser Kollektoranlage lassen sich bis zu 90 Prozent der Energie für die Brauchwassererwärmung und bis zu 35 Prozent der Heizenergie eines normalen Einfamilienhauses decken. In Kombination mit Holz könne so eine sehr umweltfreundliche Energiequelle genutzt werden. Wallner verwies darauf, dass es für solche Anlagen auch attraktive Förderungen vom Staat gebe. Grünen-Bundestagskandidat Andreas Graichen zeigte sich hocherfreut über den Tatendrang des Jungunternehmers und wünschte seinem Betrieb viel Erfolg für die Zukunft. Die Grünen würden sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die, angesichts der Katastrophenbilder aus den USA, so dringend nötige Energiewende mit Nachdruck unterstützt werde. ed